Clubletter Januar 2012 - Blumenball
Clubletter Januar 2012
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Mit einer Gesamtfläche von rund 65.000 Quadratmetern erstreckt sich der Wiener Stadtpark zwischen dem Ersten und Dritten Wiener Gemeindebezirk und wurde vor 150 Jahren am 21. August 1862 eröffnet. Auf das Jahr 1162 ist übrigens auch die erste urkundliche Erwähnung des Wiener Praters datiert, was sich 2012 zum 850. Mal jährt. Und im Prater liegen auch die Ursprünge des Blumenballs – damals noch als »Blumenkränzchen«.

Runde Jubiläen also für die Wiener Stadtgärten wohin man schaut – wie treffend, dass der Blumenball heuer zum 90. Mal stattfindet. Wer den Blumenball immer schon mal besuchen wollte, sollte sich dieses Jubiläum heuer nicht entgehen lassen.

Grüner wird's nicht

Zu diesem 90. Veranstaltungstermin jähren sich auch die Ursprünge des Stadtparks (150 Jahre) sowie des Wiener Praters (850 Jahre) – und das alles im Klimt Jahr (150 Jahre) was auch im Ballposter 2012 mit einem Gemälde von Gustav Klimt betont wurde. Das Poster zeigt heuer »Bauerngarten mit Sonnenblumen«, welches gemeinsam mit anderen Werken von Gustav Klimt im Belvedere besucht werden kann.

Alles begann in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als der Blumenball noch als Blumenkränzchen im Restaurant »Weiße Rose« im Wiener Prater stattfand. Es folgten Vargas Dreherpark, Schwechater Hof und ab 1958 die Sofiensäle. Mit dem Brand im August 2001 waren auch die Sofiensäle Geschichte. Seit damals residiert der Blumenball im Wiener Rathaus.

Unter dem Motto »150 Jahre Wiener Stadtgärten« verspricht die MA42 einen duftenden Jubiläumsabend. Unzählige Blumenarrangements werden das Rathaus in einen duftenden Tanzpavillon verwandeln und die Ballgäste für eine Nacht in den kommenden Frühling entführen – mitten in einer kalten Januarsnacht.

Auch kulinarisch wird der Jubiläumsball zu verführen wissen. Mit einer großen Auswahl an warmen und kalten Speisen werden sich Ballgäste vom Tanzen erholen können. Auch ein Wiener Heuriger mit typischer Wiener Schrammelmusik wird nicht fehlen und im Bereich der Feststiegen warten ein Café und mehrere Sektstände zum Anstoßen auf einen romantischen Ballabend.

Karten für den Blumenball 2012 kosten zwischen 50 und 80 Euro – je nachdem ob mit Sitzplatz bei Tisch oder ohne. Ermäßigte Karten kosten 33 Euro.

Weiterführende Informationen zum 90. Blumenball der Stadt Wien finden Sie auf unserer Website Ballkalender.com, in unserem Audio-Podcast auf iTunes.com (durch das Ballprogramm führt Karl Hohenlohe) oder auf Ihrem iPhone (oder jedem anderen iOS Gerät) in der kostenlosen Ballkalender App – wo es auch einen detaillierten Saalplan für das Wiener Rathaus gibt.

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Wiener Prater auf Wikipedia
Sofiensäle auf Wikipedia
Gustav Klimt im Belvedere

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Wiener Kaffee
Wiener Kaffeespezialitäten
Elmayer Business Etikette Covertext

Die Bezeichnung Mokka leitet sich von der jemenitischen Hafenstadt al-Muchå ab, von wo aus der Kaffee in viele Teile der Welt verschifft wurde. Mokka bezeichnete auch ursprünglich eine Kaffeesorte aus dem osmanischen Reich, die durch einen hohen Säuregehalt und sehr kleine Bohnen gekennzeichnet war.

In einem Wiener Kaffeehaus wird als Mokka ein schwarzer Kaffee verstanden. Für gewöhnlich kommt der Mokka nicht aus der Espressomaschine, sondern entspricht einem starken Filterkaffee. Der Mokka ist ident mit einem »kleinen Schwarzen« und ihm fehlt die typische aufschwimmende Crema gegenüber dem Espresso.

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